Sicherheitsdienst Muenchen

Sicherheitsdienst München – Hype um neue Gesichtserkennungs-App

In unserer Zeit nimmt die digitale Welt immer mehr Platz in unserem Leben ein. Doch wissen wir eigentlich, welche Gefahren dort auf uns lauern? Es ist nicht lange her, dass der deutsche Bundestag von einer großen Cyber-Attacke auf das eigene Netzwerk ausgesetzt war. Nicht nur Cyber-Attacken machen das weltweite Netz zu einem gefährlichen Ort, so der Sicherheitsdienst München, sondern auch eine neue App namens „FindFace“, die in Russland entwickelt worden ist. Mithilfe dieser App können Sie Ihnen unbekannte Personen identifizieren. Doch möchten wir von anderen Menschen, denen wir auf der Straße begegnen, erkannt werden? Das Team vom Sicherheitsdienst München berichtet in dem heutigen Blogeintrag über diese kuriose und doch zugleich erschreckende Möglichkeit der Personenidentifizierung.

Sicherheitsdienst München – Identifizierung

Im Folgenden beschreibt der Sicherheitsdienst München eine alltägliche Situation, wie sie vielleicht jeder schon einmal von uns erlebt hat: Wer hat noch nicht die Erfahrung gemacht, dass man während eines netten Cafébesuchs eine reizende Dame oder einen Herren kennenlernt? Man wirft sich nette Blicke zu, doch keiner von beiden traut sich so richtig den anderen anzusprechen. Und dann auch noch das: Derjenige steht auf und verlässt das Café. Jeder, der schon einmal in einer solchen Situation steckte, fragte sich wohl, was jetzt zu tun sei?
Mithilfe der neu entwickelten App, welche aus Russland stammt, kann man ein Foto von einer unbekannten Person machen. Sobald man das geschossene Foto bei „FindFace“ hochgeladen hat, um die unbekannte Person von der App identifizieren zu lassen, nutzt diese App zahlreiche soziale Netzwerke in Russland, um die Person zu finden. Die Trefferquote dieser App ist wirklich gut. In der Regel findet die App das passende Profil in einem sozialen Netzwerk, welches der unbekannten Person gehört. Die App kann die Bilder mithilfe von verschiedenen Vergleichspunkten das Bild abgleichen.

Sicherheitsdienst München – Nutzer haben unterschiedliche Absichten

Wie es sich in Russland zeigt, haben die Nutzer dieser App unterschiedliche Absichten. Natürlich ist sie hilfreich, um eine Identität einer Person zu finden, bei der man sich selber nicht getraut hat, diese persönlich anzusprechen. Aber man kann mit dieser App auch genug Unfug treiben so der Sicherheitsdienst München. Denn nicht jeder möchte von jedem unterwegs in der Stadt erkannt werden. Wer möchte schon von uns, dass ein Fremder mit einem Finger auf einen selbst zeigt? Andererseits sind wir natürlich selber schuld und auch dafür verantwortlich, was wir von uns persönlich in sozialen Netzwerken von uns preisgeben. Der Sicherheitsdienst München kann aber auch ein Beispiel nennen, bei der die App mehr Schaden anrichtet und in die Persönlichkeitsrechte der Menschen eingreift. Denn es gibt einige Nutzer, die die App dafür benutzen, um die wahre Identität einiger Pornodarstellerinnen herauszufinden. Damit geht natürlich einher, dass einige Nutzer dieser App, sich daran ergötzen oder sogar die Chance zur Erpressung nutzen.

Sicherheitsdienst München – eigene Privatsphäre schützen

Wie sich zeigt, lauern im Internet zahlreiche Gefahren. Der Sicherheitsdienst München rät dazu, dass jeder sich seiner selbst bewusst sein muss, was er im Internet, also für die Öffentlichkeit, von sich selbst preisgibt. Andererseits sollte man auch die Privatsphäre anderer respektieren und zugleich auch schützen.

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